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Herzlich willkommen auf der Webseite des Provinzialverbands Rheinischer Obst- und Gemüsebauer e.V., der berufsständischen Interessenvertretung der Obst- und Gemüseerzeuger im Landesteil Nordrhein von Nordrhein-Westfalen.

 

Sehen Sie hier unsere letzten Meldungen und demnächst anstehende Termine. Weitere finden Sie unter Aktuelles bzw. unter Termine.

(19.07.17) Jetzt ist es an der Zeit, die üppige Pracht des Sommers für die Wintermonate zu konservieren, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn). Denn die Fülle an frischen Beeren, aber auch an Kräutern, lässt sich hervorragend haltbar machen, um auch im Winter Fruchtiges und Würziges genießen zu können.

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Foto: S. Weis

Neben Konfitüren, Gelees und Säften eignen sich gerade Beerenfrüchte und Kräuter zum Ansetzen von Likören. Dazu werden die geputzten Früchte oder Kräuter mit Zucker und Spirituosen, wie etwa Weizenkorn, Doppelkorn, Rum oder Weinbrand angesetzt und ziehen gelassen. Nach einigen Wochen wird der Ansatz gefiltert und der fertige Likör in Flaschen abgefüllt. Die Vielfalt an entsprechenden Rezepten ist unerschöpflich. Da ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei!

Die fertigen Liköre lassen sich wegen ihres Alkoholgehaltes lange lagern. Gerade Fruchtliköre eignen sich auch als Soße zu Eis oder Desserts, wohingegen Kräuterliköre fast wie Medizin wirken.

Eine in den 70er und 80er Jahren sehr beliebte Form der Konservierung von Früchten war der Rumtopf. Hier wurden die verschiedensten Früchte in Rum und Zucker eingelegt und dann in den Wintermonaten genossen.

Wer es alkoholfrei mag, kann sowohl aus Beerenfrüchten als auch aus Kräutern einen leckeren Essig ansetzen. Hierzu einfach Früchte oder Kräuter in Weißweinessig über einige Wochen ziehen lassen und dann abfiltern. So lassen sich ganz individuelle Geschmacksrichtungen erzielen. Selbst angesetzte Liköre oder Essige eignen sich auch hervorragend zum Verschenken. In schöne Flaschen abgefüllt und liebevoll dekoriert lassen sich individuelle Geschenke zaubern.

Und wer die Saison für seine Lieblingsfrüchte verpasst hat, kann beim direktvermarktenden Obstbauern seines Vertrauens einmal nachschauen. Denn in vielen Hofläden werden Liköre und Essige aus eigener Herstellung angeboten. Eine Liste mit direktvermarktenden Obst- und Gemüsebaubetrieben finden Sie auf der Homepage des Provinzialverbandes unter www.provinzialverband.de.

 

(12.07.17) Staudensellerie aus dem Rheinland hat in den kommenden Monaten Saison. Das Gemüse, das auch Stangen- oder Bleichsellerie genannt wird, hat es zu Unrecht bisher nicht geschafft, aus dem Schatten des viel bekannteren Knollenselleries herauszutreten. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Ähnlich wie auch Brokkoli oder Zucchini hat der Staudensellerie den Weg über die mediterrane Küche nach Deutschland gefunden. Das heimische Klima eignet sich hervorragend für den Anbau. Trotz vielfältiger Verwendungsmöglichkeiten bevorzugen die Deutschen nach wie vor Knollensellerie. Dabei können die grünen Stangen eine ganze Menge. Als würzige Zutat für Suppe oder Soße sind sie genauso geeignet wie roh in hauchdünne Scheiben geschnitten als Zutat für einen gemischten Salat. Mit einem Dipp auf der Rohkostplatte oder aber gefüllt auf einem festlichen Büffet sind sie genauso zu Hause wie als leckere Gemüsebeilage zu Fisch oder Fleisch.

Genau wie beim Knollensellerie sind aber auch die Meinungen zum Staudensellerie gespalten. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Staudensellerie ist sehr kalorienarm. Er ist reich an Kalium, Natrium, Magnesium und Calcium. Durch den Kaliumgehalt wirkt er entwässernd. Auch Vitamin C und verschiedene Vitamine der B-Gruppe sowie Provitamin A sind enthalten.

Staudensellerie lässt sich bei kühler Lagerung in einem Folienbeutel mehrere Tage aufbewahren. Am besten immer nur so viele Stangen abschneiden, wie gerade benötigt werden. Sollte die gekaufte Menge zu groß sein, kann das Gemüse auch eingefroren und später als Suppenzutat verwendet werden. Die Verarbeitung ist einfach: Die jungen Stangen müssen nur gewaschen werden. Bei den äußeren etwas härteren Stangen empfiehlt es sich, die Stangen zu schälen bzw. die Fäden zu entfernen.

 

 

 

 

(05.07.17) Während Bohnenkraut heute eher ein Schattendasein fristet und durch mediterrane Kräuter in der Verkaufsmenge um ein Vielfaches überholt worden ist, gehörte das Würzkraut früher in jeden Hausgarten. Denn grüne Bohnen und Dicke Bohnen kamen sehr häufig auf den Tisch, weil sie sich gut für den Winter haltbar machen ließen. Und auch das Bohnenkraut kann durch Trocknen über Monate haltbar gemacht werden. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Bohnenkraut ist in zwei Sorten erhältlich. Im Topf wird üblicherweise das mehrjährige Bergbohnenkraut angeboten. Dieses Kraut kann in den eigenen Kräutergarten gepflanzt und dort regelmäßig frisch geerntet werden. Das einjährige Bohnenkraut wird üblicherweise geschnitten und gebündelt angeboten. Beide Arten des Würzkrautes eignen sich gleichermaßen für die Frischverwendung wie für das Trocknen. Zum Trocknen werden kleine Bündel kopfüber an einem dunklen und trockenen Ort aufgehängt. Sobald die Blätter so trocken sind, dass sie beim Reiben zwischen zwei Fingern zerfallen, können die Blätter gerebelt werden. In einem verschließbaren Glas oder einer Dose können sie dann über Monate gelagert werden, ohne ihre Würzkraft zu verlieren.

Bohnenkraut eignet sich mit seinem pfeffrigen Geschmack hervorragend zum Würzen von Bohnensalaten, Eintöpfen oder Gemüsebeilagen aus grünen Bohnen wie auch aus Dicken Bohnen. Darüber hinaus passt das Kraut auch zu anderen Hülsenfrüchten, wie etwa Erbsen oder Linsen. Aber auch Braten von Schwein und Lamm werden mit Bohnenkraut verfeinert. Das Kraut sollte jedoch nur sparsam eingesetzt werden, da sein Geschmack sehr intensiv ist. Verantwortlich für den intensiven Geschmack sind ätherische Öle wie Thymol und Carvacrol, die die Verdaulichkeit der Hülsenfrüchte verbessern.

 

 

 

 

 

 

(28.06.17) Wenn im Juni die Ernte zahlreicher Beerenarten beginnt, wird eine Beerenart oft vernachlässigt, die Stachelbeere. Dabei hat sie in den letzten Jahren viele Liebhaber gewonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Während Stachelbeeren in früheren Zeiten fast ausschließlich eingekocht wurden, um sie dann später als Kuchenbelag zu verwenden, haben in den letzten Jahren immer mehr Verbraucher die grünen, gelben oder roten Beeren für den Frischverzehr entdeckt. Dabei gibt die Farbe keinen Aufschluss über den Geschmack, sie ist lediglich ein optischer Unterschied. Reife Stachelbeeren in allen Farben schmecken gleich.

Die reifen Beeren eignen sich hervorragend als Snack für zwischendurch, für den Obstsalat oder das Müsli, für ein Kompott, Konfitüre oder als Kuchenbelag.

Da es frische Stachelbeeren nur über einen kurzen Zeitraum zu kaufen gibt, empfiehlt sich allen Liebhabern dieser Früchte, reife Stachelbeeren einzufrieren. So können die Früchte über Monate gelagert werden.

Stachelbeeren sind eng verwandt mit Johannisbeeren. Und so verwundert es nicht, dass auch sie einen hohen Gehalt an Vitamin C aufweisen. Beachtlich sind auch die Gehalte an Kalium, Calcium und Magnesium.

Ihren Namen tragen die Beeren wegen der Dornen, die die Stachelbeersträucher tragen. Beim Pflücken der Früchte ist Vorsicht angesagt.

Wer Stachelbeeren einkochen möchte, um sie später als Kuchenbelag zu verwenden, sollte dazu halbreife Früchte verwenden. Wenn sich die Beeren leicht eindrücken lassen, ist der richtige Zeitpunkt für die Ernte. Denn vollreife Stachelbeeren werden beim Einkochen ihre Form verlieren.

 

(21.06.17) Die Ernte von roten, weißen und schwarzen Johannisbeeren hat im Rheinland begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Besonders beliebt bei den Verbrauchern sind rote Johannisbeeren. Die langen Rispen mit den knallroten Beeren werden von Juni bis in den Dezember aus heimischem Anbau angeboten. Denn diese Beeren können mit einer entsprechenden Technik sehr gut gelagert werden, sodass die erfrischend säuerlichen Beeren für Desserts, Cocktails oder auch einfach so zwischendurch über einen langen Zeitraum genutzt werden können.

Weiße Johannisbeeren sind hingegen schon fast eine Rarität. Geschmacklich sind die Beeren mit den roten Johannisbeeren vergleichbar. Die ungewöhnliche Farbe eröffnet aber gerade zu Dekorationszwecken neue Möglichkeiten.

Die schwarze Varietät der Johannisbeeren schmeckt deutlich herber. Sie besitzt besonders viele Vitamine und Mineralstoffe. Der Verzehr von rohen schwarzen Johannisbeeren ist nicht jedermanns Sache. Hervorragend eignen sich diese Beeren aber zur Weiterverarbeitung.

Johannisbeeren können sehr vielseitig eingesetzt werden. Allgemein bekannt sind die Verwendungsmöglichkeiten in Konfitüren, Gelees oder Säften. Immer häufiger werden sie als Dekoration auf schön angerichteten Tellern eingesetzt. Sie eignen sich hervorragend als Kuchenbelag, im Müsli oder auch herzhaft, ähnlich wie Preiselbeeren als Kompott zu Wild oder zu einem Chutney verarbeitet.

Die frisch geernteten Beeren können im Kühlschrank wenige Tage aufbewahrt werden. Problemlos lassen sich die Beeren aber auch einfrieren. Hierzu sollten nach dem Waschen und Abtropfen die Rispen entfernt werden. Am besten streift man dafür die Beeren mit einer Gabel in Richtung Stielende von der Rispe ab. Wichtig ist es, erst nach dem Waschen die Beeren von den Stängeln zu lösen. Ansonsten würden die Johannisbeeren beim Waschen zu viel Saft verlieren.

Die säuerlichen Beeren sind überaus gesund. So enthalten Sie deutlich mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Außerdem sind Kalium, Pektine und Gerbstoffe enthalten.

 

(07.06.17) Auf den rheinischen Erdbeerfeldern werden jetzt wieder leckere Früchte geerntet, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Nachdem sich die Ernte im Freiland durch die lang anhaltende kühle Witterung verzögert hat und die ersten Blüten erfroren sind, hat jetzt endlich die Erdbeerernte im Freiland begonnen. Die Liebhaber der roten Früchte kommen jetzt voll auf ihre Kosten und können bis in den Herbst hinein schlemmen.

Der große Vorteil der im Rheinland erzeugten Erdbeeren ist die Nähe vom Feld zum Verbraucher. Es sind nur sehr kurze Entfernungen zurückzulegen, die Früchte können vollreif geerntet werden. Bei der Sortenwahl legen die rheinischen Erdbeeranbauer großen Wert auf den Geschmack. Müssen die Erdbeeren über weite Strecken transportiert werden, ist hingegen die Transportfähigkeit – also die Festigkeit der Früchte – das entscheidende Kriterium für die Sortenwahl. Insbesondere direktvermarktende Betriebe können dieses Kriterium aber vernachlässigen. Von daher lohnt sich ein Einkauf direkt beim Erzeuger.

Erdbeeren sollten möglichst frisch verzehrt werden. Nur sehr frische Ware lässt sich für ein bis zwei Tage im Kühlschrank lagern.

Die Verwendungsmöglichkeiten der Erdbeeren sind fast unerschöpflich. Als Kuchenbelag, Zutat für Konfitüren, eine erfrischende Bowle, ein Smoothie oder ein Milchshake, aber auch mit Spargel oder Rübstiel im Salat oder mit grünem Pfeffer zu Vanilleeis, zu Müsli oder einfach so zwischendurch. Die roten Früchte passen zu fest jeder Gelegenheit. Dabei sind sie nicht nur lecker sondern auch überaus gesund. Denn Sie enthalten zahlreiche Vitamine, so etwa die Vitamin B1, B2, C und das Provitamin A. Außerdem sind Calcium, Eisen, Kalium und Phosphor enthalten.

 

(07.06.17) Für Liebhaber von Süßkirschen beginnt jetzt wieder die schönste Zeit des Jahres, denn die Kirschernte im Rheinland hat begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S. Weis

Allerdings wird die Kirschernte in diesem Jahr nur klein ausfallen. Genau wie in den Hausgärten sind auch in vielen Kirschanlagen die Blüten den starken Frösten im April zum Opfer gefallen. Kirschen können in diesem Jahr nur dort geerntet werden, wo umfangreiche Schutzmaßnahmen die Blüten vor Frost geschützt haben. So war in jedem Falle eine Überdachung der Kirschbäume mit einer Folie notwendig. Üblicherweise soll diese Folie Regen von den reifen Früchten abhalten, damit diese nicht platzen. In diesem Jahr wurde die Folie aber schon während der Blüte geschlossen, um ein Abstrahlen warmer Luft aus dem Boden in den Himmel zu verhindern. Durch die Folienabdeckung konnte ein Teil der Blüten vor dem Erfrieren gerettet werden. Eine gute Kirschernte können die Betriebe einbringen, die zusätzlich auch noch Wasser in sehr kleinen Tröpfchen während der Froststunden auf die Blüten gesprüht haben. Diese sogenannte Mikroversprenkelung sorgt dafür, dass beim Gefrieren der feinen Wassertröpfchen Wärmeenergie freigesetzt wird, die die empfindlichen Blüten der Kirschbäume gerettet haben.

Wegen der geringen Erntemenge müssen die Verbraucher in diesem Jahr mit höheren Preisen für heimische Kirschen rechnen. Dennoch lohnt sich der Kauf direkt vor der Haustüre. Denn heimische Kirschen werden vollreif geerntet und schmecken hervorragend.

Neben dem Frostschutz müssen die Kirschanbauer weitere Schutzmaßnahmen ergreifen. Denn die Kirschessigfliege, ein Schädling der erst seit wenigen Jahren im Rheinland auftritt, stellt eine große Gefahr für die leckeren Früchte dar. Das Insekt, das ursprünglich aus Asien stammt, legt seine Eier in dunkle und weiche Früchte. Die Larven fressen dann in den Früchten, so dass diese innerhalb kürzester Zeit in sich zusammenfallen. Nur durch ein besonders engmaschiges Netz, mit dem die Kirschanlagen geschützt werden, kann der Schädlingsbefall vermieden werden.

Kirschliebhaber, die in diesem Jahr zu kurz kommen, können genau wie die Besitzer eigener Kirschbäume nur auf das nächste Jahr warten, in dem dann hoffentlich bessere Blühbedingungen herrschen.

 

(31.05.17) Für eine Gesichtsmaske sind sie eigentlich viel zu schade. Denn rheinische Gurken sind lecker und gesund, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: S. Weis

Rheinische Gemüseerzeuger ernten etwa ab Ende März bis zum November Salatgurken in ihren Gewächshäusern. Dort wachsen die Pflanzen an Schnüren senkrecht nach oben. Gurkenpflanzen sind sehr wärmebedürftig und benötigen viel Wasser. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Anbau in Gewächshäusern. Hier können auch Nützlinge gegen Schadeninsekten eingesetzt werden, sodass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden kann.

Gurken bestehen zu 98 % aus Wasser. Deshalb sind sie ein idealer Durstlöscher und bestens geeignet für leichte Sommergerichte. Weit verbreitet ist der Gurkensalat, zu dem hervorragend frischer Dill passt. Eine kalte Gurkensuppe erfrischt an heißen Tagen. Aber auch Gurkenscheiben als Brotbelag sind sehr beliebt. Als Gurkensticks mit einem Dip oder auch als Zutat in Zaziki kommen die grünen Beerenfrüchte bestens zur Geltung.

Aufgrund des hohen Wassergehaltes ist der Eigengeschmack relativ schwach. Deshalb lassen sich Gurken hervorragend mit vielen Zutaten kombinieren. Hierzu zählen Kräuter, Milchprodukte oder andere Gemüsearten.

Die Gurkenschale ist schwer verdaulich. So empfiehlt sich für manche Verbraucher das Schälen der Gurke. Durch die Zugabe von etwas Senf in das Salatdressing kann die Verdaulichkeit der Gurkenschale verbessert werden.

Gurken lassen sich im Kühlschrank für einige Tage gut lagern. Sofern die Gurke angeschnitten ist, sollte die Schnittfläche mit Frischhaltefolie abgedeckt werden.

Kleinen Haushalten, denen eine Salatgurke zu groß ist, kann der Kauf von sogenannten „Minigurken“ empfohlen werden. Sie sind etwa halb so groß wie eine Salatgurke und etwas intensiver im Geschmack.

Gurken schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gesund. Sie sind kalorienarm und enthalten Calcium, Kalium, Eisen und Phosphor. Sie wirken wassertreibend und harnsäurelösend.