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(06.10.2021) Im Rheinland läuft die Kappesernte derzeit auf Hochtouren! Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: Sabine Weis

Mit dem Wort „Kappes“ bezeichnen Rheinländer den Kopfkohl, allen voran den Weiß- und Rotkohl. Weißkohl wird auf einer Fläche von mehr als 850 ha und Rotkohl auf mehr als 500 ha angebaut. Ein großer Teil dieser Flächen geht in die Verarbeitung zu Sauerkraut, Krautsalat oder Rotkohl im Glas oder Folienbeutel. Aber auch für den Frischmarkt wird großflächig angebaut. „Kappes“ spielt im Rheinland also eine gewichtige Rolle.

Die wichtigsten Verwendungsarten des Weißkohls sind milchsauer vergoren als Sauerkraut, als Krautsalat oder gedünstet als Gemüsebeilage. Aber Weißkohl kann viel mehr: Als Kohlroulade ist er genauso beliebt wie als Zutat für Eintöpfe oder Aufläufe. Wer etwas Neues ausprobieren möchte, kombiniert gedünsteten Weißkohl mit Nudeln. Eine ungewöhnliche, aber leckere Kombination.

Gerade in den Herbst- oder Wintermonaten sind Weißkohl und Sauerkraut besonders empfehlens-wert. Sie enthalten viel Vitamin C, Vitamin B und K sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Eisen und auch einen hohen Anteil an Ballaststoffen. Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt stärkt das Im-munsystem und schützt so vor Erkältungen.

Im Lebensmitteleinzelhandel werden in der Regel kleine Kohlköpfe angeboten. Diese halten sich bei kühler Lagerung über längere Zeit. Ist der Kohlkopf angeschnitten, sollte die Schnittfläche mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Auch dann ist eine Lagerung noch über mehrere Tage möglich.

Weiß- und Rotkohl wird in den kommenden Wochen zu vielen traditionellen Gerichten gereicht: als Sauerkraut zu Haxe oder Kassler, als Krautsalat zu Deftigem beim Oktoberfest, der Rotkohl zu Gans oder Wild.

Wem die Zubereitung zu viel Arbeit macht, der kann auf Sauerkraut oder Rotkohl aus rheinischer Verarbeitung zurückgreifen. 

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