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(10.08.2022) Bohnenliebhaber kommen jetzt voll auf ihre Kosten. Denn derzeit läuft die Ernte von Busch- und Stangenbohnen auf Hochtouren. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: Sabine Weis

Beliebt sind Bohnen vor allem als Salat, gedünstet oder in Speck eingewickelt und gebraten. Klassisch werden sie zu Lammbraten angeboten, sie passen aber auch zu jedem Schmorgericht, zu Fisch oder auch zu herzhaften Eiergerichten bestens. Gerade, wenn Gäste erwartet werden, bietet sich beispielsweise ein Bohnensalat an. Denn er lässt sich gut vorbereiten und schmeckt noch einmal so gut, wenn er mit der Sauce durchgezogen ist. Dabei ergänzen Zwiebeln, Schnittlauch, Petersilie und auf jeden Fall Bohnenkraut hervorragend jeden Salat. Bohnen können jedoch viel mehr sein als nur Salat- oder Gemüsebeilage zu Fisch- und Fleischgerichten. Denn auch als Hauptmahlzeit in Form von Eintöpfen oder Aufläufen sind sie eine Delikatesse.

Mancher Verbraucher meidet Bohnen auch, weil ihnen nachgesagt wird, sie seien schwer verdaulich. Dies trifft aber vor allem auf die reifen Bohnenkerne zu. Bei den grünen oder gelben Hülsen ist dies in der Regel kein Problem. Außerdem erleichtert die Zugabe von Bohnenkraut oder mediterranen Kräutern die Verdaulichkeit.

Wie alle Gemüsearten sollten auch Bohnen möglichst frisch verzehrt werden. In einem Folienbeutel können sie einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die nahrhaften Hülsenfrüchte kann man hervorragend durch Einfrieren oder Einkochen haltbar machen. Als „Schnippelbohnen“ können Bohnen aber auch milchsauer vergoren werden. Was in früheren Zeiten gang und gäbe in jedem Haushalt war, ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Allerdings ist das Fermentieren von Gemüse ja gerade wieder „in“.

Bohnen dürfen niemals roh verzehrt werden, da sie Blausäure enthalten. Durch das Abkochen wird die Blausäure zerstört. 

 

 

 

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