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(22.09.2021) Im Rheinland sind die Birnen reif! Die rheinischen Obsterzeuger ernten jetzt die süßen Früchte, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

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Foto: Sabine Weis

Manch einer mag sie knackig und fest, andere mögen sie weich und saftig. Im September und Oktober ist die Vielfalt der angebotenen Birnensorten besonders groß. Denn nicht nur die Lagersorten Alexander Lucas, Conference und Vereinsdechantsbirne werden angeboten, sondern auch viele Sorten, die nicht so lange lagerfähig sind. Hierzu zählen Gellerts Butterbirne, Gute Luise oder Köstliche aus Charneux. Da sich die Sorten hinsichtlich Geschmack und Fruchtfleischkonsistenz unterscheiden, ist jetzt der richtige Moment, den persönlichen Favoriten herauszufinden. Dabei sollten auch neue Sorten wie Concorde oder Xenia einmal probiert werden.

Beim Einkauf sollten Birnen immer fest und knackig sein. Je nach Aufbewahrungsort werden sie innerhalb weniger Tage weich und saftig. Je kühler die Aufbewahrung ist, desto länger bleiben die Früchte fest. Zum Backen und Kochen sollten die Früchte weich und saftig sein, da das Aroma dann am intensivsten ist. Eine Lagerung im Folienbeutel reduziert die Verdunstung von Feuchtigkeit und damit das Welken der Früchte.

Birnen können vielseitig verwendet werden. Natürlich werden sie vor allem roh als Snack, im Müsli oder im Obstsalat verzehrt. Die süßen Früchte eignen sich aber auch hervorragend als Kuchenbelag oder als Beilage zu Wild, kräftigem Käse oder Grünkohl. Auch eine Konfitüre in Kombination mit anderen Früchten ist sehr lecker.

Birnen enthalten die Vitamine A, B3, C und E. Auch die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor sind enthalten. Hierdurch wirken die Früchte entwässernd, stoffwechselanregend und nervenstärkend. Der Verzehr von Birnen ist also überaus gesund.

 

 

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