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(18.04.18) Kirsch- und Pflaumenbäume leuchten bereits in strahlendem Weiß. Auch die ersten Birnen blühen bereits. Das zarte Rosa der Apfelblüten wird in wenigen Tagen folgen. Damit beginnt für die Obstbauern die wichtigste Zeit des Jahres. Denn wie das vergangene Jahr gezeigt hat, kann eine einzige Frostnacht die Ernte eines ganzen Jahres zunichtemachen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.

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Foto: S.Weis

Die rheinischen Obsterzeuger werden in den nächsten Wochen die Wettervorhersage aufmerksam verfolgen. Denn die zarten Blüten der Obstbäume vertragen keine Minusgrade. Die verfügbaren Schutzmaßnahmen, Frostschutzberegnungen und Windmaschinen, sind einsatzbereit, um im Bedarfsfall eingesetzt zu werden. Ohne solche Schutzmaßnahmen reichen bereits Temperaturen von -0,5 o C, damit die geöffneten Blüten erfrieren.

Allerdings müssen auch nicht alle Blüten befruchtet werden, um einen guten Ertrag zu erzielen. So reichen beim Apfel schon etwa 10 % der Blüten für einen Vollertrag.

Die Verbraucher können sich jetzt auf die blühenden Bäume freuen, die zu einem Ausflug in die Obstbauregionen im Rheinland einladen. Gerade in den Hauptanbaugebieten rund um Meckenheim und im Raum Kempen-Krefeld lohnt sich in den kommenden Tagen eine Radtour oder eine Wanderung durch die blühenden Obstanlagen.

Dazu bieten viele Obsterzeuger in ihren Hofläden Produkte aus der eigenen Erzeugung und von Berufskollegen zum Verkauf an. Die Palette reicht vom Saft über Konfitüren oder frischem Obst und Gemüse bis hin zu selbstgebackenen Kuchen oder Apfelchips. Eine Liste der direktvermarktenden Obstbaubetriebe finden Sie auf der Homepage des Provinzialverbandes unter www.provinzialverband.de.